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Hochschulpreis 2021
Um den Hochschulpreis des Bayerischen Baugewerbes 2021 bewarben sich Studenten und Studienabsolventen mit insgesamt 16 Arbeiten von sechs bayerischen Baufakultäten. Neben den klassischen Themen wie Werkstoffe, Bauphysik, Baustatik und Baumechanik gibt es in diesem Jahr die Schwerpunkte Graue Energie und nachhaltiges Bauen sowie Digitalisierung und BIM.
Am 15. April um 17.00 Uhr fand erstmals eine digitale Preisverleihungsfeier als öffentlicher Livestream statt. Dafür hatten die Teilnehmer jeweils einen dreiminütigen Videofilm über ihre Arbeit eingesendet, der auf der digitalen Festveranstaltung gezeigt und von Wolfgang Schubert-Raab, dem Präsidenten der Bayerischen Baugewerbeverbände, der gemeinsam mit dem Moderator Alexander Tauscher durch die Online-Veranstaltung führte, mit Blick auf die Baupraxis eingeordnet. Anschließend wurden vor laufender Kamera der 1., 2. und 3. Preis verliehen.
Die Preisverleihung
Mit dem 1. Preis und einem Preisgeld von 3.000 Euro wurde Felix Sirtl für seine Bachelorarbeit „Erweiterte Imperative Modellprüfung - Ein visueller Programmieransatz für eine benutzerfreundliche MVD Generierung und Validierung“ ausgezeichnet. Sirtl hat ein Tool entwickelt, um relevante Informationen aus digitalen Gebäudemodellen zu finden und zu prüfen. Damit leistet er einen Beitrag zur Lösung der immer noch verbreiteten Schnittstellenproblematik bei der Anwendung von BIM in den baugewerblichen Unternehmen.
Christine Braun erhielt für ihre Bachelorarbeit „Zur Genauigkeit der Carbonatisierungstiefe von Beton“ den 2. Preis und ein Preisgeld von 2.000 Euro. Lena Rappert konnte mit ihrer Bachelorarbeit „Trittschallübertragung von Stahlbeton-Bodenplatten in darüberliegende, schutzbedürftige Räume“ den 3. Preis gewinnen und sich über ein Preisgeld von 1.000 Euro freuen.










