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Erbschaftsteuer: Umfrage zu den Auswirkungen möglicher Reformen

Das Bundesverfassungsgericht verhandelte Mitte Oktober zur Verschonung von Betriebsvermögen in der Erbschaftsteuer. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks greift den Fokus der Verhandlung in einer Umfrage gemeinsam mit dem Deutschen Handwerksinstitut auf.

In der Verhandlung lag ein Schwerpunkt auf der mangelnden Verfügbarkeit sowie der Aussagekraft empirischer Daten - unter anderem zu ökonomischen Auswirkungen des geltenden Erbschaftsteuerrechts. Für die nun anstehende politische Debatte sowie eine etwaige notwendige Erbschaftsteuerreform haben Daten aus der betrieblichen Praxis eine besonders hohe Relevanz.

Ziel der Befragung

Vor diesem Hintergrund führt der Zentralverband des Deutschen Handwerks gemeinsam mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Deutsche Handwerksinstitut eine Betriebsumfrage durch. Ziel der Befragung ist es, belastbare Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Auswirkungen die Erbschaftsteuer auf

•    die Unternehmensnachfolge und Unternehmensfortführung,
•    das Investitionsverhalten der Betriebe sowie
•    den Erhalt von Arbeitsplätzen

hat. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Interessen mittelständischer Betriebe in der weiteren politischen Diskussion und bei möglichen Reformen des Erbschaftsteuerrechts sachlich fundiert vertreten zu können.

Zur Umfrage

Wir bitten Sie, um Teilnahme an der Umfrage: ZDH-Sonderumfrage zur Erbschaftsteuer
Die Teilnahme ist bis zum 8. Dezember 2026 möglich. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Erbschaftssteuer

Foto: Pexels