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Überbrückungshilfe III ausgeweitet

Der Bund hat die Überbrückungshilfe III nun auf alle Unternehmen mit mindestens 30 Prozent Umsatzeinbruch ausgeweitet.

Anspruchsvoraussetzungen vereinfacht

Da die Corona-Krise und die Einschränkungen für die Unternehmen immer länger dauern, hat der Bund nun die sogenannte „Überbrückungshilfe III“ deutlich vereinfacht, ausgeweitet und in der Höhe angehoben. Insbesondere wurden die Anspruchsvoraussetzungen vereinfacht. Insoweit kann die Überbrückungshilfe III nun grundsätzlich auch von Bauunternehmen beantragt werden, die Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent erlitten haben - sofern diese Umsatzeinbrüche Corona-bedingt sind: 

  • Einziges Kriterium bei der Antragsberechtigung: Alle Unternehmen mit mindestens 30 Prozent  Umsatzeinbruch (im Vergleich zum Referenzmonat 2019) können die gestaffelte Fixkostenerstattung für den betreffenden Monat erhalten.

Die konkrete Höhe der Zuschüsse orientiert sich wie auch bislang am Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum entsprechenden Monat des Jahres 2019 und ist gestaffelt:

  • bei einem Umsatzrückgang von 30 bis 50 Prozent werden bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet,
  • bei einem Umsatzrückgang bis 70 Prozent werden bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet und
  • bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 Prozent werden bis zu 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten gezahlt. 

Die Beantragung der Fördermittel erfolgt über den Steuerberater. Die Details und alle Links zu weiteren Informationen und zum Förderantrag können Sie dem Überblick des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) entnehmen, dass wir im Anhang zum Download zur Verfügung stellen.