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Öffnung von handwerklichen Ladengeschäften

Mit Wirkung zum 28. April 2021 hat die Bayerische Staatsregierung Änderungen der 12. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beschlossen, die sich unter anderem auf die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr für Handwerksbetriebe auswirken.

Sofern eine körperliche Nähe zum Kunden für die Ausübung der Tätigkeit nicht notwendig ist, dürfen die Ladengeschäfte (Ausstellungsräume) nun unter folgender Maßgabe geöffnet werden:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm. Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 gilt 20 qm Verkaufsfläche pro Kunde, über 800 qm Verkaufsfläche 40 qm pro Kunde.

  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Warteräumen und auf den zugehörigen Parkflächen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept

Die Ladengeschäfte dürfen damit inzidenzunabhängig ohne Terminvereinbarung und ohne Vorlage eines negativen Corona-Tests unter den oben beschriebenen Voraussetzungen für den Kundenverkehr geöffnet werden.