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Kampfmittelbeseitigungen in Bayern

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat mit Rundschreiben vom 16. Juni 2020 informiert, dass die Beschränkungen bei der Kampfmittelsondierung zum vierten Mal verlängert wurden. Danach ist bis auf Weiteres im Zusammenhang mit der Kampfmittelbeseitigung alles zu unterlassen, was Evakuierungsmaßnahmen erfordern würde. Die Beschränkungen werden voraussichtlich erst aufgehoben, wenn auch Großveranstaltungen wieder erlaubt sind.  Das ausnahmsweise Öffnen von Verdachtspunkten, bei denen ein Bombenblindgängerfund nicht ausgeschlossen werden kann, muss insbesondere im Hinblick auf den Infektionsschutz zwingend der jeweils zuständigen Kreisverwaltungsbehörde abgestimmt werden.