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Anleitung für Betriebe bei Verdachts- oder Erkrankungsfällen

Insofern die Infektionszahlen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie weiter steigen, ist es für Betriebe des Baugewerbes ratsam, sich über organisatorische und hygienische Maßnahmen zum Vorgehen bei Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung eines Mitarbeiters zu informieren. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) gibt in ihrem Flyer „Coronavirus SARS-CoV-2 – Verdachts-/Erkankungsfälle im Betrieb“ wichtige Handlungsempfehlungen.

Wann sollte eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 medizinisch abgeklärt werden?

  • Bei Personen mit akuten Symptomen der Atemwege und/oder Verlust von Geruchs-/Geschmackssinn und/oder Fieber.

  • Bei Kontakt zu einer Person mit bestätigter SARS-CoV-2-Infektion in den letzten 14 Tagen.

Welche Festlegungen sollte der Betrieb unbedingt vorab treffen?

  • Legen Sie in einem Pandemieplan Zuständigkeiten fest, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, wenn jemand am Arbeitsplatz Symptome einer COVID-19 Erkrankung zeigt. Eine Hilfestellung hierzu finden Sie unter www.dguv.de/de/praevention.

  • Legen Sie einen Ansprechpartner fest. Falls im Betrieb ein Betriebsarzt verfügbar ist, sollte dieser für eine erste Abklärung hinzugezogen werden.

Informationen zum konkreten Vorgehen, wenn bei einem Mitarbeiter der Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung besteht, sowie zu allgemeinen Schutzmaßnahmen finden Sie im Flyer der DGUV anbei zum Download. 

Darüber hinaus können Sie sich zu arbeitsrechtlichen und sonstigen Fragen rund um die Corona-Pandemie an unsere Hauptgeschäftsstelle (089/76 79 0) wenden.