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Datenschutzvorschriften in 5 Schritten umsetzen

Was die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ab 25. Mai 2018 verlangt, füllt derzeit viele Zeitungsartikel. Jedoch bleibt Vieles theoretisch und allgemein. Die Unternehmen fragen sich zu Recht, wie sie die Vorgaben der DSGVO denn nun konkret erfüllen sollen. Hier erklären wir Schritt für Schritt, wie die Datenschutzreform in die betriebliche Praxis umgesetzt werden kann.

In jedem der 5 Schritte finden Sie Hinweise auf Anlagen, wie Musterverzeichnisse, -erklärungen oder -verträge, die wir Ihnen als Praxishilfe zum Download bereitstellen.

Schritt 5: Informationspflichten

Fristverlängerung für die Meldung des Datenschutzbeauftragten bei der Aufsichtsbehörde

Mit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 2018 sind die Verantwortlichen im Unternehmen, sofern sie einen Datenschutzbeauftragten benennen müssen, verpflichtet, dessen Kontaktdaten der Aufsichtsbehörde zu melden. Die für bayerische Betriebe zuständige Aufsichtsbehörde – das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) – hat mitgeteilt, dass die Frist für die Meldung des Datenschutzbeauftragten bis zum 31. August 2018 verlängert wird. Die Behörde beabsichtigt ein Online-Meldeportal einzurichten, das derzeit jedoch noch nicht verfügbar ist. Meldungen in Papierform sind von Seiten der Behörde nicht erwünscht. Näheres dazu können Sie der Webseite der BayLDA entnehmen unter www.lda.bayern.de.

Haben Sie noch Fragen? Für unsere Mitgliedsbetriebe stehen wir jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung:

RAin Ilka Baronikians
Abteilung Bau- und Vertragsrecht
Tel.:  089/7679 - 136
Fax.:  089/7679-154
baronikians@lbb-bayern.de