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Ausbildungschancen am Bau - für alle!

„Wir lassen junge Menschen mit Startschwierigkeiten nicht im Regen stehen“, versicherte unser Leiter der Abteilung Berufsbildung, Olaf Techmer, der scheidenden Landesreferentin der Evangelischen Jugendsozialarbeit Bayern e.V. (esja) für arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit Michaela Truß-Bornemann und ihrer Nachfolgerin Katja Schäfer anlässlich einer Projektbesprechung zur Halbzeit des Pilotprojektes „Berufschance Bau“.

Was steckt hinter „Berufschance Bau“?

Gemeinsam mit der esja führen wir das Projekt an den Standorten Ansbach, Augsburg und München mit insgesamt 30 jungen Männern des Ausbildungsjahrgangs 2016/17 durch. Die Halbzeitbilanz zeigt: Mit Assistierter Ausbildung können Jugendliche und junge Erwachsene mit mangelnder Ausbildungsreife erfolgreich in eine Ausbildung integriert werden. Die Ausbildungsverhältnisse wären ohne Assistierte Ausbildung nicht zustande gekommen. Sie ist damit auch eine Maßnahme gegen den Fachkräftemangel. 

Zukunftssicherung des Projekts

Der pädagogische Betreuungsaufwand ist zwar hoch und letztlich nur durch eine ausreichende staatliche Finanzierung zu bewältigen, aber für die Gesellschaft auf sozialer Ebene ein großer Gewinn. Für die Zukunft müssen deshalb geeignete Finanzierungsmodelle gefunden werden.

V.l.n.r.: Michaela Truß-Bornemann, scheidende Landesreferentin der esja, Olaf Techmer, Leiter der Abteilung Berufsbildung im LBB, Katja Schäfer, Nachfolgerin von Michaela Truß-Bornemann. Foto: LBB

Teilnehmer der Projektbesprechung zur Halbzeit von „Berufschance Bau“ in München. Foto: LBB